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" Ich, als Gott von Ewigkeit, könnte freilich wohl mit Meinem Willen die Hölle, aber mit ihr auch die ganze Schöpfung zunichte machen. Was aber dann? Etwa eine neue Schöpfung beginnen? Ja, ja, das ginge schon; aber eine neue Schöpfung von materiellen Welten ist in keiner andern Ordnung denkbar, als die gegenwärtige da ist, weil die Materie das gefestete und notwendig gerichtete Medium ist, durch das ein Mir in allem ähnlich werden sollendes Wesen, von Mir ganz abgelöst, die Willensfreiheitsprobe durchmachen muß, um zur wahren Lebensselbständigkeit zu gelangen. "
Das große Evangelium Johannes Band 06, Kapitel 239, Vers 02

Hier finden sich ca. 400 Abschriften spiritueller Quelltexte (im Format HTML, PDF und TEXT), Offenbarungs-/ Neuoffenbarungsschriften und thematische Sammlungen von Quelltexten zeitgenössischer Propheten (Instrumente, Wortträger) sowie Schriften aus dem 19. Jahrhundert. Neuoffenbarungen sprengen durch Ergänzung des alten und neuen Testaments manche Begrenzungen, können zu einem neuen Lebensverständnis, einer neuen geistigen Freiheit mit ebenso neuen, ungeahnten Möglichkeiten im Bunde mit Gott Freude, Glück und eventuell Heilung ins Leben führen.
Denn jene Neuoffenbarungen versuchen, ein irriges Gottesbild mit Referenz auf Bibelinhalte und verbreitete Missverständnisse zu korregieren.
Die Neuoffenbarungen gehen z.B. bereits seit dem 19. - nach Jakob Lorber - und des 20. Jahrhunderts - durch Bertha Dudde, danach Liebe-Licht-Kreis Nürnberg auf Ausmaß und Grund des damals noch nicht sichtbaren Klimawandels ein.
Schließlich erklärt Gott-Vater, SCHÖPFER allen Seins, sich und SEINE uns prägenden sieben Bewußtseinszentren (= Chakren) Ordnung (= 1. Chakra), SEINEN Heilsplan, offenbart den Lebenssinn. Endzeit, Erde, Gebet, Geist, Gesundheit, Körper, Krankheit, Liebe, Natur, Pflanzen, Seele, Tiere, Umwelt, Wahrheit, Zeit etc. werden neu verknüpft und zurecht gerückt und in heilvolle ORDNUNG gebracht.
Vorliegend handelt es sich nur um eine geringe Auswahl einer Vielzahl von Schriften, die für sich proklamieren, GOTTES WORT (DAS WORT) wieder zu geben. Typischerweise spricht in diesen Neuoffenbarungen GOTT in JESUS CHRISTUS und richtet SEIN WORT direkt an den Leser (oder Hörer) - der VATER spricht mit SEINEN KINDERN.ocb2011

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 Einstellung_zur_Frage_der_Goettlichkeit_Jesu_bd1528 jc  3.86KB  Bertha Dudde a.D. *1891 - 1965     

Einstellung zur Frage der Göttlichkeit Jesu | Bertha_Dudde Nr. 1528

B.D. Nr. 1528 vom 18.7.1940
Einstellung zur Frage der Göttlichkeit Jesu ....

Es ist dem Menschen jederzeit freigestellt, sich bejahend oder verneinend einzustellen zur Frage der Göttlichkeit Jesu, nur werden die Folgen seiner Einstellung gleichfalls gegensätzlich sein .... größter geistiger Erfolg oder tiefste Dunkelheit, d.h. völliger Mißerfolg in geistiger Beziehung. Es ist diese Frage allein maßgebend für den Geisteszustand des Menschen, so er sein Erdenleben beschließt. Bejaht er die Göttlichkeit Jesu, dann hat er auch sein Leben bewußt gelebt, d.h., er hat die Kraft und Gnaden des Erlösungswerkes wissend angenommen, was jedoch unmöglich ist, so er sich dieser Frage ablehnend gegenüberstellt. Kraft austeilen kann nur Gott und in Empfang nehmen immer nur der Mensch, der Gott anerkennt. Der göttliche Erlöser aber hat durch Seinen Tod am Kreuz den Menschen das Recht erworben, in direkte Verbindung treten zu können mit Gott Selbst und dadurch also Kraft ohne Maßen zu erbitten und empfangen zu können. Und diese Kraft fördert die geistige Höherentwicklung .... Die Inanspruchnahme des Gnaden- und Erlösungswerkes ist auch die Gewähr für das Erreichen des seelischen Reifegrades. Es muß jedoch verständlicherweise auf niedriger Geistesstufe stehenbleiben, der auf diese Gnaden keinen Anspruch erhebt, der das Erlösungswerk sowohl als auch den göttlichen Erlöser Selbst ableugnet, denn diesem mangelt es an Kraft .... Sein Wille ist noch in den Banden des Widersachers und die Macht dessen über ihn so groß, daß er aus eigener Kraft nicht frei werden kann, die einzige Hilfe aber weiset er von sich und erkennt nicht einmal an, daß es einen Helfer gibt .... Er steht also noch dort, wo die Menschen standen vor der Niederkunft des Herrn, er ist dem Widersacher ganz verfallen und sein Wille zu sehr geschwächt, um sich Gott zuzuwenden. Und hätte er auch den Willen, so ist die Macht des Widersachers ihm gegenüber noch ungebrochen, und sein Ringen wäre daher vergeblich. Also ist erst der Glaube an den göttlichen Erlöser nötig und der Wille, sich bejahend einzustellen zu Seinem Erlösungswerk. Nun erst wird ihm die Kraft zugeführt, die ihn befähigt, an sich und seiner Seele zu arbeiten. Es kann unzählige Male die Selbstveredlung in Angriff genommen werden, ohne den Glauben an Jesus Christus als Gottes Sohn und Erlöser der Welt wird der Mensch immer wieder zurückfallen in seine Schwächen und Fehler, denn es fehlt ihm der Beistand, Der ihm hilft, wider den Feind zu ziehen .... Der gleichsam mit Seinem Blut die Seele dessen losgekauft hat von der Macht des Widersachers, sie also dessen Einfluß entzogen hat. Einem willigen, Gott zugewandten Menschen, der in Gott lebt und also in Jesus Christus Gott Selbst erkennt, ist der weitere Lebensweg so vorgezeichnet, daß er nicht mehr fehlgehen kann. Er gelangt sicher zur Höhe, denn ihm kann der Widersacher keine Hindernisse mehr in den Weg legen. Seine Macht ist gebrochen durch die Liebe des Herrn, Der Sich Selbst opferte für die Menschen, auf daß ihnen der Weg nach oben leichter wurde und es {den Menschen} ihnen möglich ist, sich so zu gestalten, daß sie als wahre Kinder des Vaters im Himmel das Erdenleben verlassen und nun erlösend tätig sein können im Jenseits ....

Amen